RSF-Journalismusbericht: Konfliktregion der Großen Seen in Afrika 2. April 2026 Die Region der Großen Seen in Afrika erscheint auf der Karte des Weltpressefreiheitsindex von Reporter ohne Grenzen (RSF) als ein Meer aus Rot und Orange. Das bedeutet, dass die dort tätigen Journalistinnen und Journalisten unter enormen politischen und finanziellen Zwängen arbeiten. Das Epizentrum der sich verschlechternden Sicherheitslage in der Region liegt im konfliktgeplagten Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK). Heute stehen die Großen Seen im Zentrum geopolitischer Konflikte um natürliche Ressourcen, und Medienschaffende in der Region sind ständig unterwegs – die meisten aus der Not heraus. Ein neuer RSF-Bericht gewährt nun Einblicke in den Alltag von Medienschaffenden, die trotz großer Risiken weiterhin berichten. RSF-Bericht “What it’s like to be a journalist in Africa’s Great Lakes region” Fotocredit: Alexis Huguet / AFP