Fotografien der Welt von morgen 15. Jänner 2026 Reporter ohne Grenzen zeigt in Wien internationale Ausstellung mit warnenden Eindrücken aus Konflikt- und Krisengebieten Ausstellungskatalog – Fotografien der Welt von morgen Exhibition Booklet – Shooting the World of Tomorrow Eröffnung: 15. Jänner 2026, 18.00 UhrOrt: Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien, Währinger Straße 29, 7. Stock, 1090 Wien Zur Begrüßung und Einführung sprachen: Univ.Prof. Dr. Sabine Einwiller (Vorständin Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien): Bedeutung der Pressefotografie für die kommunikationswissenschaftliche Forschung und Lehre Ao.Univ.Prof.i.R. Dr. Fritz Hausjell (Präsident Reporter ohne Grenzen Österreich): Warum professionelle journalistische Pressefotografie im vorübergehenden Social-Media-Zeitalter noch wichtiger wird Mag. Martin Wassermair (Generalsekretär Reporter ohne Grenzen Österreich): 40 Jahre RSF – Perspektiven und Ausblicke Ausstellungsdauer: 16. Jänner – 15. März 2026Öffnungszeiten: Montag – Freitag, jeweils von 10.00 – 16.00 Uhr Eine gemeinsame Veranstaltung von Reporter ohne Grenzen (RSF) Österreich und dem Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien. Fotocredits: Oscar Cueto Video: CRAFT Pressemitteilung, 12. Jänner 2026 Fotografien der Welt von morgen Utl.: Reporter ohne Grenzen zeigt in Wien internationale Ausstellung mit warnenden Eindrücken aus Konflikt- und Krisengebieten Kriege und Konflikte prägen die Welt von heute. Journalismus und Pressefotografie stehen vor großen Herausforderungen, die Krisen unserer Zeit vor Ort zu dokumentieren und zu analysieren. Was bedeutet dies für die Welt von morgen? Dieser Frage widmet sich erstmals auch in Österreich eine Fotoausstellung anlässlich des vierzigjährigen Bestehens der internationalen Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF), die 1985 in Frankreich gegründet wurde. Eröffnung ist am Donnerstag, 15. Jänner 2026, um 18.00 Uhr im Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien, das zugleich Kooperationspartner ist. “In einer Zeit, in der die Pressefreiheit zunehmend bedroht ist”, erklärt Martin Wassermair als Generalsekretär der österreichischen Sektion, “möchten auch wir all den Medienschaffenden in Konflikt- und Kriegsgebieten Tribut zollen, die immer wieder große Risiken eingehen, um uns auf dem Laufenden zu halten.” Die Fotoausstellung präsentiert Perspektiven von Fotografinnen und Fotografen aus 40 verschiedenen Ländern. Sie alle zeigen eine Welt im Umbruch und fokussieren auf die drei großen Themen Umwelt, Exil und Krisen. Die ausgewählten Arbeiten verweisen auf die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels, begleiten Menschen auf der Flucht aus ihrer Heimat oder berichten mitten aus Krisenregionen. Fritz Hausjell, Präsident von Reporter ohne Grenzen (RSF) Österreich, unterstreicht die Bedeutung der internationalen Ausstellung für Österreich: “Diese wertvollen Zeitdokumente decken Tatsachen auf und warnen in eindrücklicher Form vor gefährlichen Entwicklungen.” Das Projekt “Fotografien der Welt von morgen” erinnert daran, dass Schutz und Verteidigung des Journalismus vor allem auch eine Verteidigung des Rechts auf Information bedeuten. “Somit richten wir jetzt auch in Wien einen visuellen Appell an Politik und Gesellschaft für den enormen Stellenwert von Informationen aus mutigen, unabhängigen Quellen”, so Hausjell abschließend. (ROG 12-01-2026) Reporter ohne Grenzen kämpft weltweit für Pressefreiheit, Medienvielfalt und den Schutz des Journalismus. Solidarität und Unterstützung wirken – tragen Sie bitte mit einer Spende dazu bei!