Vor Ort interviewten sie Journalistinnen und Journalisten, Menschenrechtsaktivistinnen und
-aktivisten. Sie trafen ferner den tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow sowie den Präsidenten Inguschetiens, Junus-Bek Jewkurow.
Die Studie beleuchtet, inwieweit die Arbeit lokaler und ausländischer Journalistinnen und Journalisten Beschränkungen unterworfen ist. Außerdem wird der Zugang der Bevölkerung zu unabhängigen Nachrichten untersucht: Medien und die Teile der Zivilgesellschaft, die sich im russischen Kaukasus für die Pressefreiheit einsetzen, sind vielfachen Bedrohungen ausgesetzt, lautet eine der Schlussfolgerungen des Reports.
In der russischen und ausländischen Presse würde zudem wenig über die nicht endende Gewalt im Nordkaukasus berichtet werden, heißt es in dem Bericht. Die Unterstützung westlicher Medien sei nötig, damit die Öffentlichkeit angemessen über die Ereignisse in Dagestan, Inguschetien und Tschetschenien informiert werden könne.
Allerdings gebe es auch weiterhin einheimische Journalistinnen und Journalisten wie die ermordete Anna Politkowskaja, die immer wieder auf Konflikte und Menschenrechtsverletzungen in der Region aufmerksam machen. Das oberste russische Gericht hat am 25. Juni angeordnet, den Fall Politkowskaja neu zu verhandeln. Der erste Prozess war mit Freisprüchen für die Angeklagten zuende gegangen. Die Identität der Auftraggeber des Mordes ist weiterhin im Dunkeln.
Lesen Sie den vollständigen Bericht (in Englisch) hier
Zum Originaltext in englischer Sprache >>
-aktivisten. Sie trafen ferner den tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow sowie den Präsidenten Inguschetiens, Junus-Bek Jewkurow.Die Studie beleuchtet, inwieweit die Arbeit lokaler und ausländischer Journalistinnen und Journalisten Beschränkungen unterworfen ist. Außerdem wird der Zugang der Bevölkerung zu unabhängigen Nachrichten untersucht: Medien und die Teile der Zivilgesellschaft, die sich im russischen Kaukasus für die Pressefreiheit einsetzen, sind vielfachen Bedrohungen ausgesetzt, lautet eine der Schlussfolgerungen des Reports.
In der russischen und ausländischen Presse würde zudem wenig über die nicht endende Gewalt im Nordkaukasus berichtet werden, heißt es in dem Bericht. Die Unterstützung westlicher Medien sei nötig, damit die Öffentlichkeit angemessen über die Ereignisse in Dagestan, Inguschetien und Tschetschenien informiert werden könne.
Allerdings gebe es auch weiterhin einheimische Journalistinnen und Journalisten wie die ermordete Anna Politkowskaja, die immer wieder auf Konflikte und Menschenrechtsverletzungen in der Region aufmerksam machen. Das oberste russische Gericht hat am 25. Juni angeordnet, den Fall Politkowskaja neu zu verhandeln. Der erste Prozess war mit Freisprüchen für die Angeklagten zuende gegangen. Die Identität der Auftraggeber des Mordes ist weiterhin im Dunkeln.
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