Am Wochenende wurden weitere Journalisten und im Iran verhaftet. Damit steigt die Zahl der insgesamt verhafteten Journalisten und Cyberdissidenten im Iran auf 33. Der Iran gilt momentan als weltweit größtes Gefängnis für Medienmitarbeiter.
Reporter ohne Grenzen ist überzeugt, dass die iranische Regierung keine Skrupel hat, die in-und ausländischen Medien an ihrer Berichterstattung über die problematische Situation im Iran zu hindern und fordert daher internationale Solidarität: "Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, sich für die Freilassung der inhaftierten Journalisten mit aller Kraft einzusetzen, auch für jene, die bereits vor den Präsidentschaftswahlen inhaftiert wurden. Die Ausweisung ausländischer Journalisten ist ein weiterer Grund, das Wahlergebnis nicht anzuerkennen!"
Samstag Nacht ist das Journalistenpaar Bahaman Ahamadi Amoee und Jila Baniyaghoob von Regierungsbeamten in ihrem Haus verhaftet worden. Sie wurden zu einem unbekannten Ort gebracht, möglicherweise dem Sicherheitsflügel des Teheraner Evin Gefängnisses. Jila Baniyaghoob ist Herausgeberin der Webseite "Canon Zeman Irani" zum Thema Frauenrechte (http://irwomen.net). Ihr Mann Amoee schreibt für verschiedene pro-reformerische Zeitungen.
Auch Ali Mazroui, der Chef der iranischen Journalistenorganisation, ist seit Samstag in Haft. Laut BBC muss der Teheraner BBC Korrespondent Jon Leyne das Land verlassen. Er wird beschuldigt, "Aufständische" zu unterstützen.
Reporter ohne Grenzen ist überzeugt, dass die iranische Regierung keine Skrupel hat, die in-und ausländischen Medien an ihrer Berichterstattung über die problematische Situation im Iran zu hindern und fordert daher internationale Solidarität: "Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, sich für die Freilassung der inhaftierten Journalisten mit aller Kraft einzusetzen, auch für jene, die bereits vor den Präsidentschaftswahlen inhaftiert wurden. Die Ausweisung ausländischer Journalisten ist ein weiterer Grund, das Wahlergebnis nicht anzuerkennen!"
Samstag Nacht ist das Journalistenpaar Bahaman Ahamadi Amoee und Jila Baniyaghoob von Regierungsbeamten in ihrem Haus verhaftet worden. Sie wurden zu einem unbekannten Ort gebracht, möglicherweise dem Sicherheitsflügel des Teheraner Evin Gefängnisses. Jila Baniyaghoob ist Herausgeberin der Webseite "Canon Zeman Irani" zum Thema Frauenrechte (http://irwomen.net). Ihr Mann Amoee schreibt für verschiedene pro-reformerische Zeitungen.
Auch Ali Mazroui, der Chef der iranischen Journalistenorganisation, ist seit Samstag in Haft. Laut BBC muss der Teheraner BBC Korrespondent Jon Leyne das Land verlassen. Er wird beschuldigt, "Aufständische" zu unterstützen.
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