Länder- und Missionsberichte
Missionsberichte von RSF International (pdf-Download)
Länderbericht Kambodscha (Februar 2010)
Länderbericht Mexiko (September 2009)
Länderbericht Russland (September 2009)
Journalisten decken Umweltskandale auf (September 2009)
Afghanistan-Bericht (März 2009)
Untersuchungsbericht zum Kongo (März 2009)
Feinde des Internet (März 2009)
Gaza: Operation Nachrichtenkontrolle (Februar 2009)
Zivilcourage in Tunesien (Februar 2009)
Zensur in Thailand (Februar 2009)
Medienfreiheit in Bulgarien (Februar 2009)
Journalisten in Mexiko / Ciudad Juárez: Selbstzensur, Exil oder Tod
Why we must boycott the opening ceremony of the Olympic Games
Kurzfassung des Buches von Marie Holzman und Marc Raimbourg.
Eritrea: Naizghi Kiflu, the dictatorships eminence grise (Mai 2008)
Dieser Bericht schildert die Verantwortlichkeit von Naizghi Kiflu, Sonderberater des Präsidenten von Eritrea, für andauernde Repressionen im Land und eine 2001 durchgeführte Großrazzia. Als damaliger Informationsminister ließ er im Zuge dieser Aufräumaktion die wichtigsten Medien im Land still legen. Heute lebt er mit seiner Familie in London, ohne für seine Taten zur Verantwortung gezogen zu werden.
European Union: Risks faced by journalists (Mai 2008)
Der Bericht befasst sich allgemein mit der Situation der Pressefreiheit in der Europäischen Union und im Speziellen mit einzelnen Ländern. Genauer beschrieben wird die Situation in Frankreich mit seinen sich als für Journalisten risikoreich entpuppenden Vorstädten, Italien und der dort ansässigen Mafia, Spanien bezüglich Baskenland und der ETA, Nordirland hinsichtlich paramilitärischer Gruppierungen, Dänemark und Schweden mit der immer wieder auftauchenden sensiblen Frage um Mohammed- und Islamdarstellungen und schlussendlich die Lage in den neuen EU-Mitgliedsstaaten.
How far to go? Kenya's media caught in the turmoil of a failed election (März 2008)
Reporter ohne Grenzen, International Media Support und Article19 schickten eine Untersuchungsinstanz nach Nairobi, um zu ermitteln, welche Rolle die Medien in Folge der Präsidentschaftswahlen am 27. Dezember 2007 spielten. Der Bericht beschreibt die Erfolge ebenso wie das Fehlverhalten der kenianischen Medien in der Krise.
Usbekistan (Medienbeobachtung im Wahlkampf vor der Präsidentschaftswahl am 23.12.2007)
Während des Präsidentschaftswahlkampfes in Usbekistan im November und Dezember 2007 untersuchte Reporter ohne Grenzen die Berichterstattung der usbekischen Medien und stellte ein ungleiches Informationsangebot bezüglich des Amtsinhabers und anderen Präsidentschaftsanwärtern fest. Des Weiteren beleuchtet der Bericht die Situation unabhängiger usbekischer Journalisten.
Reise ins Herz der Internetzensur (China, Oktober 2007)
Ein chinesischer Techniker aus dem Internetsektor beschreibt in dieser in Kooperation mit Reporter ohne Grenzen und der Organisation „Chinese Human Rights Defenders" erstellten Abhandlung die spezifischen Organe der chinesischen Internetzensur und deren Vorgehensweisen, welche von Filterungstechniken über eine Cyberpolizei bis hin zu Propagandamaßnahmen reichen.
Guinea-Bissau (Nov. 2007)
Der Untersuchungsbericht beschreibt die Situation der Pressefreiheit in Guinea-Bissau. In diesem Land, das zur Drehscheibe für den Kokainschmuggel zwischen Lateinamerika und Europa wurde, leben Journalisten unter der ständigen Bedrohung durch kolumbianische Drogenhändler und deren einheimische Komplizen.
Jaffnas Medien im Bann des Terrors (Missionsbericht Sri Lanka, August 2007)
Die durch Sicherheitskräfte, paramilitärische Gruppierungen und die LTTE (Liberation Tigers of Tamil Eelam) militarisierte Region Jaffna im Norden Sri Lankas ist für Journalisten, aber auch für die Bevölkerung, eines der gefährlichsten Gebiete der Welt. Mitglieder von Reporter ohne Grenzen und International Media Support besuchten Jaffna im Zuge einer internationalen Pressefreiheitsuntersuchung am 20. und 21. Juni 2007. In ihrem Bericht beschreiben sie die prekäre Situation der dortigen Journalisten, deren Zahl in den letzten Jahren drastisch zurückgegangen ist, da sie aus Angst und unter Druck in Scharen das Gebiet verlassen, ihren Beruf niederlegen oder Opfer von Gewaltakten werden.
Venezuela (5. Juni 2007, 151 KB)
Reporter ohne Grenzen schickte von 24. bis 28. Mai 2007 eine Untersuchungskommission nach Venezuela, um der Schließung des seit 53 Jahren bestehenden Senders Radio Caracas Televisón am 27. Mai 2007 nachzugehen. Der Sendekanal wurde auf Anordnung des venezulanischen Präsidenten Hugo Chávez an einen neuen öffentlichen Fernsehsender, Televisora Venezolana Social, übergeben. Der vorliegende Bericht beschäftigt sich mit der Gefahr für redaktionellen Pluralismus und der von Chávez angestrebten medialen Hegemonie Venezuelas.
Kolumbien (Mai 2007)
Paramilitärische Gruppierungen erschweren mit Drohungen und Angriffen gegen mediale Einrichtungen und Journalisten die Pressearbeit in Kolumbien. Offiziell sind die paramilitärischen Verbindungen zwischen 2003 und 2006 demobilisiert worden und ein neues Gesetz vom 21. Juli 2005 garantiert ihnen Straflosigkeit. Als Feinde der Pressefreiheit verstärkten sie jedoch im September und Oktober 2006 im Zuge einer Terrorkampagne gegen die Medien ihre Angriffe auf Journalisten. Reporter ohne Grenzen untersuchte von 28. April bis 5. Mai 2007 vor Ort die gegenteiligen Auswirkungen der Demobilisierung von paramilitärischen Gruppen, die Unterschiede zwischen nationaler und lokaler Kriegsberichterstattung und den unzureichenden Schutz von bedrohten Journalisten.
Darfur (März 2007)
Ein Team von Reporter ohne Grenzen hielt sich von 17. bis 22. März 2007 in Khartoum und El-Fasher auf, um die Situation der Pressefreiheit im Sudan und im Speziellen in Darfur zu untersuchen. Die Pressearbeit in der Region vereinfachte sich, seit im Jänner 2005 ein Friedensabkommen zwischen dem sudanesischen Vizepräsidenten und dem Kopf der südlichen Rebellengruppe, der Sudan People´s Liberation Army, unterzeichnet wurde. Trotzdem erschweren bürokratischer Aufwand, behördliche Willkür und die allgemein gefährliche Situation im Krisengebiet die Berichterstattung.
Länderbericht Kambodscha (Februar 2010)
Länderbericht Mexiko (September 2009)
Länderbericht Russland (September 2009)
Journalisten decken Umweltskandale auf (September 2009)
Afghanistan-Bericht (März 2009)
Untersuchungsbericht zum Kongo (März 2009)
Feinde des Internet (März 2009)
Gaza: Operation Nachrichtenkontrolle (Februar 2009)
Zivilcourage in Tunesien (Februar 2009)
Zensur in Thailand (Februar 2009)
Medienfreiheit in Bulgarien (Februar 2009)
Journalisten in Mexiko / Ciudad Juárez: Selbstzensur, Exil oder Tod
Why we must boycott the opening ceremony of the Olympic Games
Kurzfassung des Buches von Marie Holzman und Marc Raimbourg.
Eritrea: Naizghi Kiflu, the dictatorships eminence grise (Mai 2008)
Dieser Bericht schildert die Verantwortlichkeit von Naizghi Kiflu, Sonderberater des Präsidenten von Eritrea, für andauernde Repressionen im Land und eine 2001 durchgeführte Großrazzia. Als damaliger Informationsminister ließ er im Zuge dieser Aufräumaktion die wichtigsten Medien im Land still legen. Heute lebt er mit seiner Familie in London, ohne für seine Taten zur Verantwortung gezogen zu werden.
European Union: Risks faced by journalists (Mai 2008)
Der Bericht befasst sich allgemein mit der Situation der Pressefreiheit in der Europäischen Union und im Speziellen mit einzelnen Ländern. Genauer beschrieben wird die Situation in Frankreich mit seinen sich als für Journalisten risikoreich entpuppenden Vorstädten, Italien und der dort ansässigen Mafia, Spanien bezüglich Baskenland und der ETA, Nordirland hinsichtlich paramilitärischer Gruppierungen, Dänemark und Schweden mit der immer wieder auftauchenden sensiblen Frage um Mohammed- und Islamdarstellungen und schlussendlich die Lage in den neuen EU-Mitgliedsstaaten.
How far to go? Kenya's media caught in the turmoil of a failed election (März 2008)
Reporter ohne Grenzen, International Media Support und Article19 schickten eine Untersuchungsinstanz nach Nairobi, um zu ermitteln, welche Rolle die Medien in Folge der Präsidentschaftswahlen am 27. Dezember 2007 spielten. Der Bericht beschreibt die Erfolge ebenso wie das Fehlverhalten der kenianischen Medien in der Krise.
Usbekistan (Medienbeobachtung im Wahlkampf vor der Präsidentschaftswahl am 23.12.2007)
Während des Präsidentschaftswahlkampfes in Usbekistan im November und Dezember 2007 untersuchte Reporter ohne Grenzen die Berichterstattung der usbekischen Medien und stellte ein ungleiches Informationsangebot bezüglich des Amtsinhabers und anderen Präsidentschaftsanwärtern fest. Des Weiteren beleuchtet der Bericht die Situation unabhängiger usbekischer Journalisten.
Reise ins Herz der Internetzensur (China, Oktober 2007)
Ein chinesischer Techniker aus dem Internetsektor beschreibt in dieser in Kooperation mit Reporter ohne Grenzen und der Organisation „Chinese Human Rights Defenders" erstellten Abhandlung die spezifischen Organe der chinesischen Internetzensur und deren Vorgehensweisen, welche von Filterungstechniken über eine Cyberpolizei bis hin zu Propagandamaßnahmen reichen.
Guinea-Bissau (Nov. 2007)
Der Untersuchungsbericht beschreibt die Situation der Pressefreiheit in Guinea-Bissau. In diesem Land, das zur Drehscheibe für den Kokainschmuggel zwischen Lateinamerika und Europa wurde, leben Journalisten unter der ständigen Bedrohung durch kolumbianische Drogenhändler und deren einheimische Komplizen.
Jaffnas Medien im Bann des Terrors (Missionsbericht Sri Lanka, August 2007)
Die durch Sicherheitskräfte, paramilitärische Gruppierungen und die LTTE (Liberation Tigers of Tamil Eelam) militarisierte Region Jaffna im Norden Sri Lankas ist für Journalisten, aber auch für die Bevölkerung, eines der gefährlichsten Gebiete der Welt. Mitglieder von Reporter ohne Grenzen und International Media Support besuchten Jaffna im Zuge einer internationalen Pressefreiheitsuntersuchung am 20. und 21. Juni 2007. In ihrem Bericht beschreiben sie die prekäre Situation der dortigen Journalisten, deren Zahl in den letzten Jahren drastisch zurückgegangen ist, da sie aus Angst und unter Druck in Scharen das Gebiet verlassen, ihren Beruf niederlegen oder Opfer von Gewaltakten werden.
Venezuela (5. Juni 2007, 151 KB)
Reporter ohne Grenzen schickte von 24. bis 28. Mai 2007 eine Untersuchungskommission nach Venezuela, um der Schließung des seit 53 Jahren bestehenden Senders Radio Caracas Televisón am 27. Mai 2007 nachzugehen. Der Sendekanal wurde auf Anordnung des venezulanischen Präsidenten Hugo Chávez an einen neuen öffentlichen Fernsehsender, Televisora Venezolana Social, übergeben. Der vorliegende Bericht beschäftigt sich mit der Gefahr für redaktionellen Pluralismus und der von Chávez angestrebten medialen Hegemonie Venezuelas.
Kolumbien (Mai 2007)
Paramilitärische Gruppierungen erschweren mit Drohungen und Angriffen gegen mediale Einrichtungen und Journalisten die Pressearbeit in Kolumbien. Offiziell sind die paramilitärischen Verbindungen zwischen 2003 und 2006 demobilisiert worden und ein neues Gesetz vom 21. Juli 2005 garantiert ihnen Straflosigkeit. Als Feinde der Pressefreiheit verstärkten sie jedoch im September und Oktober 2006 im Zuge einer Terrorkampagne gegen die Medien ihre Angriffe auf Journalisten. Reporter ohne Grenzen untersuchte von 28. April bis 5. Mai 2007 vor Ort die gegenteiligen Auswirkungen der Demobilisierung von paramilitärischen Gruppen, die Unterschiede zwischen nationaler und lokaler Kriegsberichterstattung und den unzureichenden Schutz von bedrohten Journalisten.
Darfur (März 2007)
Ein Team von Reporter ohne Grenzen hielt sich von 17. bis 22. März 2007 in Khartoum und El-Fasher auf, um die Situation der Pressefreiheit im Sudan und im Speziellen in Darfur zu untersuchen. Die Pressearbeit in der Region vereinfachte sich, seit im Jänner 2005 ein Friedensabkommen zwischen dem sudanesischen Vizepräsidenten und dem Kopf der südlichen Rebellengruppe, der Sudan People´s Liberation Army, unterzeichnet wurde. Trotzdem erschweren bürokratischer Aufwand, behördliche Willkür und die allgemein gefährliche Situation im Krisengebiet die Berichterstattung.
